Verein für Computergenealogie (CompGen)

Aktuelle Informationen:

Der monatlich erscheinende Newsletter berichtet über aktuelle Ergänzungen des Internetangebotes, allgemeine Themen zur Familienforschung sowie Vereinsmitteilungen.


Die neue CompGen-Homepage ist online!

nformativer, moderner, übersichtlicher und natürlich im responsive Design sollte sie sein. Nach fast 2 Jahren intensiver Teamarbeit erblickt nun die neue CompGen-Homepage endlich das Licht der Öffentlichkeit. Der Relaunch der Homepage ist aber nur der erste Meilenstein. Die Umstellung der weiteren Online-Angebote auf das neue Design und die neue Menüstruktur wird noch einige Zeit beanspruchen.

Bei der Neugestaltung der Website wurde auf ein responsive Design Wert gelegt, also darauf, dass sie nicht nur auf dem großen Bildschirm der Desktop-PCs, sondern auch auf Tablets und Smartphones gut nutzbar ist.

Die neue Homepage dient als Schaltzentrale zu den vielfältigen Angeboten des Vereins. Sie zeigt, was den Verein bewegt und was er bewegt. Über die Hauptmenüpunkte erhalten sowohl Anfänger in der Familienforschung als auch langjährige Nutzer der OpenAccess-Angebote und Vereinsmitglieder schnell und einfach den direkten Zugang zu den breit gefächerten Angeboten des Vereins.

Statt Newsletter ab sofort: CompGen bloggt

Mit dem Blog in unserer neuen Web-Präsenz starten wir ein neues Publikationsorgan des CompGen. Damit ist es uns nun möglich, Nachrichten aus dem Verein und aus der Welt der Genealogie näher und schneller an Mitglieder und Freunde unseres Vereins heranbringen.

Hier werden künftig Nachrichten aus dem Verein und aus der Welt der Genealogie regelmäßig und vielfältiger als bisher publiziert. Der Blog knüpft dabei an die Informationen an, die bisher auf compgen.de unter ?Aktuelle News? erschienen, und solche, die im monatlichen Newsletter gebündelt und per Mail verschickt wurden. Über die regelmäßigen Blogbeiträge werden künftig auch die Social?Media-Kanäle Facebook, Twitter und Instagram intensiver bedient.

Die Bandbreite der geplanten Themen wird CompGen-Projekte und deren Fortschreiten, Aktuelles aus der Welt der Genealogie, Nachrichten aus Archivlandschaft und Wissenschaft sowie praktische Tipps für den Familienforscher umfassen.

Wir beginnen nicht bei Null, sondern knüpfen an unsere Informationen an, die bisher auf www.compgen.de unter Aktuelle News erschienen und solche, die im Newsletter gebündelt wurden. Eine Auswahl aus den Beiträgen eines Monats wird wie immer in unseren Email-Newsletter einfließen, der genau so wie bisher abonniert werden kann.

Die Beiträge des Blogs tragen wir über Social Media auch an das Publikum heran, das die Kommunikationskanäle Facebook, Twitter und Instagram bevorzugt. Unser Blog wird aber das zentrale digitale Publikationsorgan sein. Wir freuen uns, von unseren Lesern Hinweise, Wünsche und Beitragsideen zu erhalten und laden euch/Sie ein, uns dazu zu schreiben.

Eure News-Redaktion

FAMILIENFORSCHUNG 2019/2020 und COMPUTERGENEALOGIE 2/2019 erschienen

Das neue Heft des Magazins COMPUTERGENEALOGIE 2/2019 mit dem Titelthema ?Genealogische Website? ist erschienen und zusammen mit dem völlig neu überarbeiteten Magazin FAMILIENFORSCHUNG 2019/2020 an die Mitglieder und Abonnenten verschickt worden. CompGen-Mitglieder können im Downloadbereich die PDF-Datei der COMPUTERGENEALOGIE herunterladen. Die aktualisierte Neuausgabe des Magazins FAMILIENFORSCHUNG 2019/2020 bietet auf über 190 Seiten das geballte Wissen über Ahnenforschung und Computergenealogie. Die Heft-CD enthält viele Downloadseiten z.B. die COMPUTERGENEALOGIE 2011-2016, Links zu Genealogie- und Hilfsprogrammen, Schmucktafeln, Material für Familienforschung mit Kindern und Jugendlichen, Adressen von Vereinen und Facebook-Gruppen und ein digitalisiertes Ortsbuch des Deutschen Reiches von 1927. Bezug der Zeitschrift und des Magazins beim Pferdesport-Verlag Ehlers GmbH, Rockwinkeler Landstr. 20, 28355 Bremen.

Ahnenblatt 3.0

Die schon im Februar-Newsletter angekündigte Version 3.0 ist ab sofort verfügbar. Erstmalig ist diese Version kostenpflichtig (39 ?), ein kostenloser Download der Testversion (Eingabe von max. 50 Personen) ist möglich. Im mehrmonatigen Betatest konnten die Neuerungen ausprobiert werden: Eingabedialog, Verwaltung von Quellen, Adressen, Aufgaben, Suche und mehr.

Bremer Adressbücher 1794-1980 online

Wer sich mit Familienforschung oder mit Stadt- und Häusergeschichte Bremens befasst, der kommt an den historischen Adressbüchern Bremens nicht vorbei. Mithilfe der über 180 Jahre dokumentierten Einwohnerverzeichnisse lassen sich Angaben zu Personen, ihren Wohnorten und den von ihnen ausgeübten Berufen verfolgen. Die Straßenverzeichnisse geben Hinweise zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung einzelner Quartiere. Seit 2014 stehen die Bremer Adressbücher im Netz - ab sofort bis zum Jahr 1980. Als Vorlage für die Digitalisierung dienten vom Staatsarchiv Bremen zur Verfügung gestellte Mikroformen. (Quelle: Staats- und Universitätsbibliothek Bremen)

Rhein- und Ruhrzeitung digital

Die Bonner Universitätsbibliothek hat die Rhein- und Ruhrzeitung der Jahrgänge 1852-1941 online gestellt. Es war die Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet und den linken Niederrhein und das Blatt der westdeutschen Binnenschiffahrt. In weiteren Titeln werden die Orte Duisburg, Oberhausen, Hamborn, Bottrop, Moers, Mühlheim und Wesel genannt. Die Suche nach Begriffen in den Zeitungen ist leider noch nicht möglich, ist aber geplant. Das Projekt zeit.punktNRW stellt historische Zeitungen aus NRW kostenlos zur Einsicht zur Verfügung.

Verlustlisten des 2. Weltkrieges

Das Onlineprojekt Gefallenendenkmäler stellt auf seiner Webseite Verlustlisten des 2. Weltkrieges verschiedener Armeeteile und Regimenter zur Verfügung: Artillerie, Infanterie, Kavallerie/Panzer, Luftwaffe, Marine, Waffen-SS und Sonstiges. Die Suche speziell in diesen Listen scheint nicht möglich zu sein, sondern nur über alle Inhalte der Webseite.

Kartierung der Amerikaauswanderer 1620-1640

Anläßlich der ersten Schiffsreise der Pilgerväter auf der Mayflower im September 1620 wird das Jubiläum im kommenden Jahr vorbereitet und vermarktet. Viele Amerikaner versuchen, ihre Abstammung von diesen Einwanderern nachzuweisen. Auf der Webseite ?American Ancestors? der New England Historic Genealogical Society in Boston wird eine interaktive Kartenanwendung gezeigt, die die bekannten Herkunftsgemeinden in England zeigt, die für 1.795 Auswanderer ermittelt werden konnten. Das sind etwa ein Drittel der fast 5700 Auswanderer, die England und Wales (mit Irland und die Niederlande) zwischen 1620 und 1640 verließen. Als Quelle diente das Buch von Robert Charles Anderson, The Great Migration Directory. Mit einem Klick auf die zoombare Karte erhält man Informationen über die Zahl der Auswanderer und deren Namen. Grafschaften und Gemeinden sind entsprechend der Auswandererzahlen unterschiedlich intensiv eingefärbt. Aus den grau markierten Gemeinden sind keine Auswanderer bekannt. Die Namenslisten enthalten den Namen der Gemeinde bzw. Grafschaft und den Ort der Ansiedlung in Neu-England. Die Kartenanwendung entstand in Zusammenarbeit mit der Caliper Corporation, die auch die Webanwendung hostet.

Die Matrikenführung in Österreich

Der Autor Felix Gundacker aus Wien erlaubt den kostenlosen Download (nur für private Zwecke) seiner Publikation ?Die Matrikenführung in Österreich? von seiner Webseite. Der Artikel behandelt die Entwicklung der Matrikenführung der katholischen und protestantischen Pfarrgemeinden in Österreich seit dem 15. Jahrhundert. Die ersten kirchlichen Anordnungen, die schon vor dem Konzil von Trient die Anlage von Tauf-, Trau- und Beerdigungsbücher verlangten, werden aufgeführt. Die zitierten Verordnungen von Maria Theresia und Joseph II. brachten mit ihren Bestimmungen Ordnung in die Führung der Matriken. Sie regelten z.B. die darin zu verwendende lateinische oder deutsche Sprache. Ab 1784 hatten die Pfarrer die Bücher wie Standesbeamte zu führen. Mit dem Toleranzpatent von 1781 gestattete Joseph II. auch den Protestanten die Führung eigener Matriken.

Schulchroniken bei Familia Austria

Zahlreiche historische Schulchroniken aus Österreich, Slowakei, Ungarn, Ukraine, Tschechien, Slowenien, Rumänien, Polen, Kroatien und Italien sind auf der Seite Schulchroniken aufgelistet mit Zeitraum und Bearbeitungsvermerk. Schüler- und Lehrerlisten werden abgeschrieben und in der Einwohnerdatenbank gespeichert und sind frei durchsuchbar. Sie können helfen, die Listen, die Sie interessieren, zu erfassen. Zur Vermeidung von Doppelarbeit übernimmt die Reservierungen für die Erfassung von Schulchroniken Herr Mag. Pribas.

Aktualisierte Ancestry-DNA-Datenbank mit besseren Herkunftsangaben?

Bereits vor einem Jahr hat Ancestry genauere Ethnizitäts-Schätzungen mit neuen Algorithmen erstellt. Dabei werden längere Segmente der Gen-Daten ausgewertet. Alle Firmen nutzen mehr und mehr DNA-Informationen von ihren Verbrauchern und anderen öffentlich zugänglichen DNA-Studien, um die Datenqualität ihrer Datenbanken zu verbessen. Die dadurch veränderten Herkunftsangaben haben zu Verwirrungen bei einigen Verbrauchern geführt, deren Vorfahren plötzlich aus anderen Gebieten gekommen sind. Sie wurden nun aufgefordert, die vor September 2018 ausgelieferten Daten ab Ende Mai 2019 herunterzuladen und gegen die neuen Ergebnisse auszutauschen.

Landesarchiv NRW

Die Abteilung Rheinland des Landesarchivs NRW hat begonnen, die Zweitschriften der Sterbeurkunden aus dem Personenstandsarchiv Rheinland für den Zeitraum von 1876 bis 1938 online zu stellen. Insgesamt werden seit 2018 nach und nach die fast 33.000 Bände aus Duisburg von FamilySearch fotografiert und online gestellt, wie es seit 2015 bereits in der in Detmold angesiedelten Abteilung Ostwestfalen-Lippe des Landesarchivs NRW erfolgt. In den Erläuterungen wird die Historie kurz beschrieben. Die Suche wird erleichtert durch eine Zusammenstellung von Iris Gedig auf der Seite Familienbuch-Euregio: Im Menüpunkt ?Historische Listen" aufrufen, ganz unten auf ?Sterbeurkunden NRW / Rheinland 1876 bis 1938" klicken. In der ersten Liste kann man nach Orten und Jahren filtern, mit den Links in der 3. Spalte gelangt man direkt zum Viewer.

Kooperation von Dresdener Familienforscher und Hauptstaatsarchiv

Mitglieder des Dresdner Vereins für Genealogie e. V. erschließen im Hauptstaatsarchiv Dresden neue Quellen zur Familien- und Ortsgeschichte Sachsens. In einem Kooperationsprojekt arbeiten Verein und Archiv bei der elektronischen Erfassung von biographischen und topographischen Daten aus Archivalien des 16.-18. Jahrhunderts zusammen. Im Fokus stehen die »Spezialreskripte« des Geheimen Kammerkollegiums, eines Vorläufers der heutigen Finanzverwaltung. »Mit unserem Gemeinschaftsvorhaben sollen bisher schwer nutzbare Informationen aus historischen Akten digital recherchierbar werden und unser Online-Angebot ergänzen«, sagte Dr. Peter Wiegand, der Leiter des Hauptstaatsarchivs, während der Auftaktveranstaltung am vergangenen Mittwoch, bei der die Vereinsmitglieder in ihre Arbeit eingeführt wurden. Mit rund 50 Regalmetern und gut 25.000 Einträgen bilden die »Spezialreskripte« eine der größten Aktenserien des Sächsischen Staatsarchivs. Sie stammen aus der Zeit zwischen 1534 und 1831 und spiegeln viele Aspekte des städtischen und dörflichen Alltags.

Umfrage zu sächsischen Personenstandsregistern

Thekla Kluttig hat für den Sächsischen Archivtag eine Umfrage zur Erschließung der Personenstandsregister in sächsischen Kommunalarchiven ausgewertet. Als Findmittel werden von 29 Archiven die Namensregister auf Papier benutzt, die vom Standesamt angelegt wurden, 6 Archive hatten im Computer erstellte Register zur Verfügung, 2 Archive nutzten von anderen erstellte Namensregister (z.B. FamilySearch, Ancestry). 5 Archive hatten Digitalisate der Papier-Namensregister oder digitale Jahresregister. Von den 12 Archiven mit nur einer Teilzeit-Personalstelle nutzten 11 die abgelieferten Namensregister. Löbliche Ausnahme: Das Stadtarchiv Delitzsch hat die Datenbanken der Geburten, Heiraten und Sterbefälle online zum Download als PDF-Dateien bereit gestellt. Daraus resultiert eine erheblich vereinfachte Auskunftserteilung für das Archiv aus den originalen Personenstandsurkunden.

Stadtarchiv Neuss

Vier ehrenamtliche Mitarbeiter haben 250.000 Urkunden der Standesamtsregister von Neuss und der eingemeindeten Orte ab dem Jahr 1798 im Stadtarchiv ausgewertet und elektronisch erfasst. Die Datenbank enthält Vor- und Familienname, Urkunden-Nummer und das Datum. Die Mitarbeiter wollen auch noch die Kirchenbücher von St. Quirin und Bevölkerungslisten der Jahre 1779-1846 auswerten. (Quelle: RP-Online.de)

Ausländische Kriegsgefangene in Ungarn

Das Archiv des Komitats Vas/Eisenburg hat eine Datenbank mit Namen und Daten von verstorbenen italienischen, russischen, rumänischen, ukrainischen und serbischen Kriegsgefangenen des Ersten Weltkriegs erstellt, die in einem Lager in Ostffyasszonyfa im ungarischen Teil des Burgenlandes zwischen 1915 und 1922 verstorben sind. In einer parallel geführten Datenbank sind die Toten jahresweise alphabetisch aufgelistet.

Gesehen und Gelesen in ...

Thüringer Allgemeine Sondershausen

Fred Dittmann 20.4.2019: Kriegsarbeit im Jagdschloss Rathsfeld 1943 bis 1945. Im Kyffhäuserkreis hatten sich die Beschäftigten des Reichsicherheitshauptamtes an verschiedenn Orte verzogen. Das Reichssippenamt war im Jagdschloss Rathsfeld mit den jüdischen Quellen und Personenstandsregistern. Dort verfilmte die Duisburger Firma Gatermann die Dokumente. Angeblich haben ?Mormonen? diese Unterlagen 1945/1946 aus den beiden Objekten gerettet und 1948 nach Berlin verbracht. Seit 1952 lagerten sie im Zentralarchiv in Potsdam. Von dort brachte man die Unterlagen 1967 zur Zentralstelle für Genealogie nach Leipzig , wo sie sich noch heute befinden und teilweise aufgearbeitet worden sind.

IGGP-Partner-Zeitung

Die Mai-Juni-Ausgabe der Partner-Zeitung der International German Genealogy Partnership nennt viele Termine von Webinars, Konferenzen und Seminaren in den USA mit Bezug auf Genealogie in Deutschland. Ganzbesonders steht die Internationale ?German Genealogy Conference? in Sacramento vom 15.-17. Juni 2019 im Vordergrund. Die Registrierung der Teilnehmer ist abgeschlossen.

Family Tree Live London

Am 26. und 27. April 2019 fand im Londoner Alexandra Palace die erste von mehreren Genealogie-Shows dieses Jahres in Großbritannien statt. Organisatoren waren die Family History Federation mit über 160 Mitgliedsorganisationen und -Gruppen und die Zeitschrift Family Tree. Gegenüber früher besuchten Ausstellungen waren weniger Softwareanbieter vertreten. Weder MacFamilyTree noch Legacy waren erschienen. Family Tree Maker und Family Book Creator (von Stefan Harms) waren anwesend; nach vielen Jahren des Wartens konnte FTM aber immer noch nicht mit einer deutschsprachigen Version aufwarten. Viele regionale Familienforschergruppen waren vertreten, auch Peter Towey von der Anglo-German Family History Society war wieder dabei. Aus Deutschland war Archion mit einem Stand die rühmliche Ausnahme der nicht-britischen Aussteller. Zahlreiche professionelle Genealogen boten kostenlose Beratungs-Stunden an. FamilyTreeDNA, MyHeritage und die genealogischen Gesellschaften zeigten ihre Präsentationen in eigenen Vortragsbereichen. Die nächsten Veranstaltungen in Großbritannien sind The Genealogy Show in Birmingham (7./8. Juni 2019), die Family History Show in York Racecourse (22.6.2019), die FamilyHistory Show im Sandown Park Racecourse Esher (London) (24.08.2019) und die Rootstech in London (24.-26.10.2019). (Rainer Sauer)

Zwillingsgeburten mit 97 Tagen Unterschied

Kaum zu glauben: Die Schwestern Liana und Leonie aus Köln-Holweide sind zweieiige Zwillinge, Liana kam am 17.11.2018 als Frühgeburt zur Welt, Leonie drei Monate später am 22.2.2019. Fast zeitgleich bringt eine Italienerin am 24.12.2018 den ersten Zwillingssohn zur Welt, der Zwillingsbruder kommt am 22.2.2019 nach. In Paderborn kommt 2015 bei einer Zwillingsgeburt das zweite Mädchen erst 38 Tage später. 2014 wurden im badenwürttembergischen Geislingen Zwillingen im Abstand von 11 Wochen geboren. Keine Einzelfälle, aber doch selten. In Irland kamen 2012 Zwillingsmädchen zur Welt, die im Abstand von 87 Tagen in getrennten Fruchtblasen herangewachsen sind. 1995/1996 hat eine Mutter aus Pennsylvanien/USA ein Mädchen und einen Jungen im Abstand von 84 Tagen geboren.

Ost-West-Wanderung in Deutschland

Die Geschichte der Wanderung von Osten nach Westen und umgekehrt im Laufe der Jahre zwischen 1991 und 2017 zeigt eine eindrucksvolle animierte grafische Darstellung. Nach der Wiedervereinigung gingen 3,68 Millionen Menschen von Ost nach West. Der Zuzug von West nach Ost (2,45 Millionen) konnte den Bevölkerungsverlust nicht ausgleichen.

Termine

Detmolder Sommergespräch

Am 03.09.2019 findet das 11. Detmolder Sommergespräch mit dem Titel "Namen, Häuser und Höfe. Traditionsbildung und -brüche" statt.

Genealogischer Kalender

Für den Monat Mai 2019 sind 30 Termine, für Juni 2019 sind 24 Termine im ?Genealogischen Kalender? eingetragen.
Die Inhalte der Veranstaltungen sowie Uhrzeiten, Ortsangaben und Veranstalter finden Sie hier.

Alte CG-Hefte

Für Bibliotheken und Archive steht zur Komplettierung ihrer Bestände der COMPUTERGENEALOGIE in 30 Jahrgängen ein kostenloser Service bereit - solange der Vorrat reicht. Anfragen bitte an die CG-Redaktion oder an Klaus Vahlbruch.

Es stand in der COMPUTERGENEALOGIE ...

... aber wann? Die Antwort liefert das alphabetische Stichwort-Register - von "Aachen" bis "Zweiter Weltkrieg". Aber auch die Inhaltsverzeichnisse aller CG-Hefte seit 2001 sind online zu finden. Die Jahrgänge und das Register sind allerdings auch bei jedem Heft verlinkt, im Kasten "Archiv" rechts oben. Und sämtliche Newsletter seit 2001 findet man hier. Viel Spaß beim Stöbern! (RE)


Der "Verein für Computergenealogie" bietet weit gefächerte Informationen zur Ahnen-/Familienforschung. Sämtliche Daten, Bilder und Texte des riesigen Internetangebotes stehen allen Interessierten kostenlos zur Verfügung. Zahlende Vereinsmitglieder erhalten darüber hinaus die regelmäßig erscheinende Vereinszeitschriften "Computer Genealogie" sowie Sonderhefte mit Datenträgern.

Diese Arbeit wird von uns Ehrenamtlichen geleistet - wie z.B. auch von mir:
"enrosaduera"
Die Startseite zu Abermillionen von Daten und schier unerschöpflichen Informationsquellen ist hier:
www.compgen.de

Grabsteine-Projekt

Unter dem Dach des "Vereins für Computergenealogie" wollen wir uns an dem bestehenden Grabsteine-Projekt beteiligen. Zusammen mit anderen Mitstreitern wagen wir uns in 32257 Bünde (Westf) an eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe heran: Die Erfassung aller Grabsteine innerhalb der Stadtgrenzen.

Seit der Gebietsreform 1968 besteht die mittelgroße Stadt Bünde (neben Bünde-Mitte) aus weiteren 11 Ortsteilen, die vorher selbständige Gemeinden oder Gemeindeteile anderer Ämter waren. Dadurch erklärt sich die hohe Anzahl von 14 Friedhöfe mit geschätzen 14.000 Grabstellen.

Erste Presseberichte zu unserem Vorhaben
29. Februar 2012;
Neue Westfälische, Bünde [879 KB]
29. Februar 2012;
Westfalen-Blatt, Bünde [626 KB]