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Rosina - Familienforschung


Sprüche vom Leben - Sprüche fürs Leben . . .

„Wer neugierig ist, begnügt sich nicht mit dem, was ihn oder sie umgibt.
Es erscheint als zu wenig, zu harmlos, zu bekannt, zu endlich. Die Neugier treibt daher immer über das Hier und Jetzt hinaus.
Sie ist die Sehnsucht, Zugriff auf andere Zeiten und Orte zu haben und sie herholen zu können.“
Dr. Wolfgang Ullrich (Kunsthistoriker)
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Die Erforschung der eigenen Vorfahren trägt alle Merkmale eines Hobbys:

- man benötigt viel Zeit,
- es kostet Geld und
- letztlich hat (außer Dir selber) niemand etwas davon

Gerade deswegen hat es für mich diesen Reiz, immer wieder mal einen neuen Anknüpfungspunkt zu finden und mich mit anderen Interessierten auszutauschen. Neben der Erforschung meiner eigenen Familiengeschichte bin ich auch ehrenamtlich in der größten deutschsprachigen Vereinigung von Familienforschern tätig:
"Verein für Computergenealogie"


Die häufigste Frage, die einem Familienforscher gestellt wird lautet: Wie weit bist Du gekommen; wann bist Du damit fertig?

Lust auf ein Gedankenspiel?
Möchte man- als überschaubaren Zeitraum- seine Vorfahren der vergangenen 400 Jahre erforschen, kommt man auf eine Anzahl von etwa 15 Generationen. Da jeder Mensch 2 Elternteile, 4 Großeltern, 8 Urgroßeltern, 16 Ur-Ur-Großeltern, 32 Ur-Ur-Ur-Großeltern usw hat, entspricht dies mehr als 32 000 Personen. Damit sind noch keine Geschwister erfasst. Will man nur eine Generation weiter forschen, wären es über 65 000 Menschen.....
Daher freuen wir Familienforscher uns an jedem neuen, zusätzlichen (auch noch so kleinen) "Puzzleteil".

Kontakte mit anderen Familienforschern sind immer erwünscht!


Genealogie - Ahnenforschung - Familienforschung: wo liegen die Unterschiede?

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Genealogie ist der Fachausdruck der Historischen Grund- oder Hilfswissenschaft (eine Teildisziplin der Geschichtswissenschaft), die sich mit der Erforschung und Aufarbeitung alter Quellen befasst, die im wesentlichen die verwandtschaftlichen Verhältnisse einer Person oder Familie aufzeigen.

- Ahnenforscher ist der sehr häufig benutze Ausdruck für Menschen, die ihre (in der Regel) direkten Vorfahren möglichst weit zurück in der Vergangenheit dokumentieren möchten. Sehr vielen Menschen verbinden mit diesem Ausdruck auch den unseligen
"Ahnenpass" aus der NS-Zeit. Damals diente dieser zur Bestätigung, welcher Religionsgemeinschaft die Vorfahren angehörten.

- Familienforscher eine neuere und weitergehende Beschreibung der Menschen, die sich für nahezu alle Lebensumstände ihrer Vorfahren interessieren. Im Gegensatz zu Ahnenforschern möchten sie neben den chronologischen Daten ihrer Vorfahren auch deren Wohnorte, Berufe, soziale Verbindungen, Geschwister, Ortswechsel etc. in Erfahrung bringen und für die Nachwelt dokumentieren.




Ž für Susanne!